So funktioniert Virtual Surround

Gehörphysiologische Erkenntnisse haben es ermöglicht, die Primärparameter mit einem 2.1 System zu simulieren - trotz unterschiedlicher Quellen ist das Ergebnis am Ohr nahezu identisch. Die Darstellung zeigt das Klanggefüge eines klassischen 5.1 Systems und das eines 2.1 Virtual Surround-Systems im Vergleich.
Das Klanggefüge eines Virtual-Surround-Systems ist nahezu identisch mit dem eines klassischen 5.1 Systems.

Mit der Digital Movie-Technologie ist es möglich, ein vollwertiges Surroundklangfeld mit nur zwei Klangquellen zu erzeugen. Möglich wird dies durch die intelligente Aufbereitung der Töne mit den SRS-TruSurround-XT ® - Rechenalgorithmen und Lautsprechern mit optimal darauf abgestimmtem Abstrahlverhalten. Im Ergebnis entsteht am Ohr nahezu dasselbe Klanggefüge wie bei klassischen Surroundsystemen mit fünf Lautsprechern und Subwoofer.

Räumliches Hören entsteht im Kopf. Aus diesen drei Parametern schließt das Gehör auf den Ursprungsort einer Klangquelle: Zeitverzögerung, Tonalitätsunterschiede, Schalldruckpegelunterschied

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